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Das NSU Phantom
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In der medialen Berichterstattung liegen die Dinge beim NSU, dem "Nationalsozialistischen Untergrund", klar: Das Trio Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe lebte dreizehn Jahre lang trotz aller Fahndungen durch verschiedene Behörden im deutschen Untergrund, finanzierte sich durch Banküberfälle und war für eine in der Geschichte der BRD beispiellose Mord- und Terrorserie verantwortlich. Doch wer die vorhandenen Akten und Untersuchungsergebnisse, Zeugenaussagen und Ermittlungsunterlagen kritisch prüft, stößt rasch auf eine große Zahl von Ungereimtheiten, die eine staatliche Verstrickung in diese Mordserie vermuten lassen: Dies beginnt mit der Frage, wie das "Terrortrio" so lange unentdeckt bleiben konnte, wo doch sein gesamtes Umfeld von staatlichen Zuträgern durchsetzt war. Auch bei den Selbstmorden der zwei männlichen Mitglieder gibt es viele Ungereimtheiten und die Anwesenheit einer dritten Person muss als wahrscheinlich gelten. Ebenso können die Bekenner-Videos gar nicht von Beate Zschäpe verteilt worden sein. Auch ist die Täterschaft von Mundlos und Böhnhardt bei den "Döner-Morden" und der Ermordung der Polizistin Michele Kiesewetter, entgegen dem Eindruck, der in der Öffentlichkeit herrscht, alles andere als bewiesen. Sicher dagegen ist die Anwesenheit eines Verfassungsschutzbeamten bei zumindest dem letzten der "Döner-Morde" sowie mehrerer Agenten verschiedener Geheimdienste beim Polizistinnenmord. Das merkwürdige Zeugensterben im Prozess gegen Beate Zschäpe verstärkt nur noch den Eindruck, dass bestimmte, in diese Verbrechen verwickelte Kräfte nach wie vor alles tun, um ihre Enttarnung zu verhindern.Der AutorKai Voss, Mitarbeiter einer Behörde, schreibt als Autor für das Magazin "Compact". Er war auch Mitautor an einer an einer "Compact"-Sonderausgabe zum Thema NSU (Compact-Spezial 1/2013).

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Der Heimat auf den Versen
12,90 € *
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»Mein Land ist dein Land.« Frantz WittkampHeimat im Gedicht Die Zeitschrift DAS GEDICHT interpretiert den Begriff »Heimatdichtung« neu und befreit ihn von Kitsch und Klischees. In ihrem 24. Jahrgang spüren über 100 Poetinnen und Poeten aus 11 Nationen geliebten, verhassten, verlorenen oder wiedergefundenen Orten und Menschen nach, die für sie mit dem Gefühl des Daheimseins verbunden sind. Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Franzobel, Nora Gomringer, Ulla Hahn, Georg Ringsgwandl, Kathrin Schmidt und viele andere packen das heiß diskutierte Thema ehrlich und ohne verklärende Tümelei an.Vorsicht! Heimat ist »keine gemäßigte Zone«. Sie ist immer in Bewegung und verändert sich mit den Einheimischen und Einwanderern, die sie gemeinsam prägen. Weißwurst, Döner und Pizza, Jazz, Techno und Blasmusik: Aus eben solchen Elementen entsteht die Umgebung, in der wir uns mal mehr, mal weniger zuhause fühlen. Mit Fitzgerald Kusz hat Anton G. Leitner für die 24. Ausgabe seiner Jahresschrift einen Mitherausgeber gewonnen, der tief in der fränkischen Sprache verwurzelt ist und als Dramatiker sowie Mundartdichter internationale Bedeutung erlangte. Beide versammeln Heimatgedichte von zeitgenössischen Lyrikern aus vier Generationen: Anna Münkel, die jüngste Poetin der Anthologie, erblickte im 21. Jahrhundert das Licht der Welt, Dichter-Urgestein Günter Kunert (*1929) ist 72 Jahre älter als sie. Ab dieser Folge enthält DAS GEDICHT einen neuen Sonderteil mit Kinderlyrik. Uwe-Michael Gutzschhahn, einer der renommiertesten Experten auf diesem Gebiet, betreut die Poesie-Sammlung für junge Leser.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Der Heimat auf den Versen
12,50 € *
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»Mein Land ist dein Land.« Frantz WittkampHeimat im Gedicht Die Zeitschrift DAS GEDICHT interpretiert den Begriff »Heimatdichtung« neu und befreit ihn von Kitsch und Klischees. In ihrem 24. Jahrgang spüren über 100 Poetinnen und Poeten aus 11 Nationen geliebten, verhassten, verlorenen oder wiedergefundenen Orten und Menschen nach, die für sie mit dem Gefühl des Daheimseins verbunden sind. Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Franzobel, Nora Gomringer, Ulla Hahn, Georg Ringsgwandl, Kathrin Schmidt und viele andere packen das heiß diskutierte Thema ehrlich und ohne verklärende Tümelei an.Vorsicht! Heimat ist »keine gemäßigte Zone«. Sie ist immer in Bewegung und verändert sich mit den Einheimischen und Einwanderern, die sie gemeinsam prägen. Weißwurst, Döner und Pizza, Jazz, Techno und Blasmusik: Aus eben solchen Elementen entsteht die Umgebung, in der wir uns mal mehr, mal weniger zuhause fühlen. Mit Fitzgerald Kusz hat Anton G. Leitner für die 24. Ausgabe seiner Jahresschrift einen Mitherausgeber gewonnen, der tief in der fränkischen Sprache verwurzelt ist und als Dramatiker sowie Mundartdichter internationale Bedeutung erlangte. Beide versammeln Heimatgedichte von zeitgenössischen Lyrikern aus vier Generationen: Anna Münkel, die jüngste Poetin der Anthologie, erblickte im 21. Jahrhundert das Licht der Welt, Dichter-Urgestein Günter Kunert (*1929) ist 72 Jahre älter als sie. Ab dieser Folge enthält DAS GEDICHT einen neuen Sonderteil mit Kinderlyrik. Uwe-Michael Gutzschhahn, einer der renommiertesten Experten auf diesem Gebiet, betreut die Poesie-Sammlung für junge Leser.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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111 Gründe, Vegetarier zu sein
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Vegetarier sind Kummer gewohnt. "Körnerfresser", "Öko-Hippies", "Spaßbremsen" - um mal ein paar der netteren Beleidigungen zu nennen. Die Zahl der Vegetarier nimmt zwar kontinuierlich zu - in den 1980er-Jahren lebten in Deutschland nur 0,6 Prozent aller Menschen vegetarisch, jetzt sind es, je nach Definition und Quelle, bis zu 15 Prozent, der Vegetarierbund Deutschland geht von sieben Millionen Vegetariern in Deutschland aus. Aber solange Sprüche wie "Ach, du bist Vegetarier - dann isst du also meinem Essen das Essen weg?" für Lacher sorgen, gibt's noch einiges zu tun an der Aufklärungsfront.Zum Glück sind Vegetarier sehr tolerant und friedliebend und vor allem sehr geduldig. Vielleicht liegt das daran, weil sie über die Jahre gelernt haben, mit Vorurteilen umzugehen. Vielleicht kommt die Entspanntheit und Zuversicht aber auch von dem Yoga, das viele Vegetarier praktizieren. Der weise Yogalehrer Pattabhi Jois sagte einst: "Praktiziere es, der Rest kommt von selbst." Vielleicht ist es mit dem Essen ja wie mit dem Yoga - es braucht einfach seine Zeit, bis (allen) die Erleuchtung kommt.EINIGE GRÜNDEWeil Fleischessen nicht in der Natur des Menschen liegt. Weil die Tiertötung grausam ist. Weil es paradox ist, dass Tier nicht gleich Tier ist. Weil man bewusster isst. Weil man ist, was man isst. Weil die Tierhaltung grausam ist. Weil es schwierige Kinderfragen, wie zum Beispiel "Wird Shaun das Schaf auch mal ein Döner?" verhindert. Weil man Nicht-Vegetarier so gut schocken kann. Weil die ökologische Haltung und Tötung auch nicht viel besser ist. Weil pflanzliches Eiweiß viel gesünder ist als tierisches. Weil Vegetarier keine Mangelerscheinungen haben - auch nicht an Vitamin B12. Weil Vegetarier tolerant sind. Weil der legendäre Apple-Computer sonst möglicherweise Salami geheißen hätte. Weil es beim Veggie-Metzger nicht so blutig zugeht. Weil es gut gegen Krebs ist. Weil es gut für die Haut ist. Weil gesunde Ernährung gut fürs Gehirn ist! Weil jeder eine schöne Geschichte erzählen kann. Weil Liebe durch den Magen geht. Weil Tierschutz sogar für "James Bond" ein Thema ist. Weil Vegetarier länger leben. Weil Vegetarismus so vielfältig ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Einmal mit Alles
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"EINMAL MIT ALLES", hört man regelmäßig an deutschen Straßenecken. In der Mittagspause oder auf dem Heimweg einer Partynacht ist der Dönerstand häufig unser liebstes Ziel. Doch wie viele haben tatsächlich schon einmal daran gedacht den Döner selbst zu machen? Cihan Anadologlu lüftet den Mythos Döner und erklärt wie man ihn ganz einfach selbst zu Hause zubereiten kann. Über 50 Rezepte wurden dazu entwickelt. Ob in der Pfanne oder am Spieß, mit Hühnchen oder Kalb, im klassischen Dönerbrot oder Dürüm ... Wir zeigen alle Möglichkeiten rund um das Thema Döner auf und verfolgen seine Geschichte und Herkunft bis in die alte Türkei.

Anbieter: buecher
Stand: 27.01.2020
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Einmal mit Alles
41,10 € *
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"EINMAL MIT ALLES", hört man regelmäßig an deutschen Straßenecken. In der Mittagspause oder auf dem Heimweg einer Partynacht ist der Dönerstand häufig unser liebstes Ziel. Doch wie viele haben tatsächlich schon einmal daran gedacht den Döner selbst zu machen? Cihan Anadologlu lüftet den Mythos Döner und erklärt wie man ihn ganz einfach selbst zu Hause zubereiten kann. Über 50 Rezepte wurden dazu entwickelt. Ob in der Pfanne oder am Spieß, mit Hühnchen oder Kalb, im klassischen Dönerbrot oder Dürüm ... Wir zeigen alle Möglichkeiten rund um das Thema Döner auf und verfolgen seine Geschichte und Herkunft bis in die alte Türkei.

Anbieter: buecher
Stand: 27.01.2020
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Das NSU Phantom
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In der medialen Berichterstattung liegen die Dinge beim NSU, dem "Nationalsozialistischen Untergrund", klar: Das Trio Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe lebte dreizehn Jahre lang trotz aller Fahndungen durch verschiedene Behörden im deutschen Untergrund, finanzierte sich durch Banküberfälle und war für eine in der Geschichte der BRD beispiellose Mord- und Terrorserie verantwortlich. Doch wer die vorhandenen Akten und Untersuchungsergebnisse, Zeugenaussagen und Ermittlungsunterlagen kritisch prüft, stößt rasch auf eine große Zahl von Ungereimtheiten, die eine staatliche Verstrickung in diese Mordserie vermuten lassen: Dies beginnt mit der Frage, wie das "Terrortrio" so lange unentdeckt bleiben konnte, wo doch sein gesamtes Umfeld von staatlichen Zuträgern durchsetzt war. Auch bei den Selbstmorden der zwei männlichen Mitglieder gibt es viele Ungereimtheiten und die Anwesenheit einer dritten Person muss als wahrscheinlich gelten. Ebenso können die Bekenner-Videos gar nichtvon Beate Zschäpe verteilt worden sein. Auch ist die Täterschaft von Mundlos und Böhnhardt bei den "Döner-Morden" und der Ermordung der Polizistin Michele Kiesewetter, entgegen dem Eindruck, der in der Öffentlichkeit herrscht, alles andere als bewiesen. Sicher dagegen ist die Anwesenheit eines Verfassungsschutzbeamten bei zumindest dem letzten der "Döner-Morde" sowie mehrerer Agenten verschiedener Geheimdienste beim Polizistinnenmord. Das merkwürdige Zeugensterben im Prozess gegen Beate Zschäpe verstärkt nur noch den Eindruck, dass bestimmte, in diese Verbrechen verwickelte Kräfte nach wie vor alles tun, um ihre Enttarnung zu verhindern.Der AutorKai Voss, Mitarbeiter einer Behörde, schreibt als Autor für das Magazin "Compact". Er war auch Mitautor an einer an einer "Compact"-Sonderausgabe zum Thema NSU (Compact-Spezial 1/2013).

Anbieter: buecher
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In der medialen Berichterstattung liegen die Dinge beim NSU, dem "Nationalsozialistischen Untergrund", klar: Das Trio Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe lebte dreizehn Jahre lang trotz aller Fahndungen durch verschiedene Behörden im deutschen Untergrund, finanzierte sich durch Banküberfälle und war für eine in der Geschichte der BRD beispiellose Mord- und Terrorserie verantwortlich. Doch wer die vorhandenen Akten und Untersuchungsergebnisse, Zeugenaussagen und Ermittlungsunterlagen kritisch prüft, stößt rasch auf eine große Zahl von Ungereimtheiten, die eine staatliche Verstrickung in diese Mordserie vermuten lassen: Dies beginnt mit der Frage, wie das "Terrortrio" so lange unentdeckt bleiben konnte, wo doch sein gesamtes Umfeld von staatlichen Zuträgern durchsetzt war. Auch bei den Selbstmorden der zwei männlichen Mitglieder gibt es viele Ungereimtheiten und die Anwesenheit einer dritten Person muss als wahrscheinlich gelten. Ebenso können die Bekenner-Videos gar nichtvon Beate Zschäpe verteilt worden sein. Auch ist die Täterschaft von Mundlos und Böhnhardt bei den "Döner-Morden" und der Ermordung der Polizistin Michele Kiesewetter, entgegen dem Eindruck, der in der Öffentlichkeit herrscht, alles andere als bewiesen. Sicher dagegen ist die Anwesenheit eines Verfassungsschutzbeamten bei zumindest dem letzten der "Döner-Morde" sowie mehrerer Agenten verschiedener Geheimdienste beim Polizistinnenmord. Das merkwürdige Zeugensterben im Prozess gegen Beate Zschäpe verstärkt nur noch den Eindruck, dass bestimmte, in diese Verbrechen verwickelte Kräfte nach wie vor alles tun, um ihre Enttarnung zu verhindern.Der AutorKai Voss, Mitarbeiter einer Behörde, schreibt als Autor für das Magazin "Compact". Er war auch Mitautor an einer an einer "Compact"-Sonderausgabe zum Thema NSU (Compact-Spezial 1/2013).

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Stand: 27.01.2020
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111 Gründe, Vegetarier zu sein
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Vegetarier sind Kummer gewohnt. »Körnerfresser«, »Öko-Hippies«, »Spassbremsen« – um mal ein paar der netteren Beleidigungen zu nennen. Die Zahl der Vegetarier nimmt zwar kontinuierlich zu – in den 1980er-Jahren lebten in Deutschland nur 0,6 Prozent aller Menschen vegetarisch, jetzt sind es, je nach Definition und Quelle, bis zu 15 Prozent, der Vegetarierbund Deutschland geht von sieben Millionen Vegetariern in Deutschland aus. Aber solange Sprüche wie »Ach, du bist Vegetarier – dann isst du also meinem Essen das Essen weg?« für Lacher sorgen, gibt’s noch einiges zu tun an der Aufklärungsfront. Zum Glück sind Vegetarier sehr tolerant und friedliebend und vor allem sehr geduldig. Vielleicht liegt das daran, weil sie über die Jahre gelernt haben, mit Vorurteilen umzugehen. Vielleicht kommt die Entspanntheit und Zuversicht aber auch von dem Yoga, das viele Vegetarier praktizieren. Der weise Yogalehrer Pattabhi Jois sagte einst: »Praktiziere es, der Rest kommt von selbst.« Vielleicht ist es mit dem Essen ja wie mit dem Yoga – es braucht einfach seine Zeit, bis (allen) die Erleuchtung kommt. EINIGE GRÜNDE Weil Fleischessen nicht in der Natur des Menschen liegt. Weil die Tiertötung grausam ist. Weil es paradox ist, dass Tier nicht gleich Tier ist. Weil man bewusster isst. Weil man ist, was man isst. Weil die Tierhaltung grausam ist. Weil es schwierige Kinderfragen, wie zum Beispiel »Wird Shaun das Schaf auch mal ein Döner?« verhindert. Weil man Nicht-Vegetarier so gut schocken kann. Weil die ökologische Haltung und Tötung auch nicht viel besser ist. Weil pflanzliches Eiweiss viel gesünder ist als tierisches. Weil Vegetarier keine Mangelerscheinungen haben – auch nicht an Vitamin B12. Weil Vegetarier tolerant sind. Weil der legendäre Apple-Computer sonst möglicherweise Salami geheissen hätte. Weil es beim Veggie-Metzger nicht so blutig zugeht. Weil es gut gegen Krebs ist. Weil es gut für die Haut ist. Weil gesunde Ernährung gut fürs Gehirn ist! Weil jeder eine schöne Geschichte erzählen kann. Weil Liebe durch den Magen geht. Weil Tierschutz sogar für »James Bond« ein Thema ist. Weil Vegetarier länger leben. Weil Vegetarismus so vielfältig ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2020
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